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#1

Leere Worte. [NEU: Kapitel 6]

in Fanfiction deutsch 02.09.2012 21:37
von forever. • Besucher | 344 Beiträge

Titel: Leere Worte
Autor: forever. (also ich).
Teile: 1/?
Pairing: keins, Hauptcharakter wird JJ
Rating: würde mal sagen, FSK 16.
Disclaimer: Mir gehört nichts, also verdiene ich auch kein Geld.
Warning: Triggerwarnung könnte angebracht sein..

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Leere Worte.

„Die wahre Wahrheit zwischen zwei Menschen kann nicht ausgesprochen werden. Sobald wir sprechen, schließen sich Türen; das Wort dient mehr den unwirklichen Mitteilungen, man spricht in den Stunden, wo man nicht lebt.“
Robert Musil
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„FBI! Keine Bewegung!“,
Hotch betrat als Erster den modrigen Kellerraum, direkt hinter ihm Morgan und JJ.

Das Mädchen auf der schmutzigen Matratze blieb regungslos liegen, das Gesicht zur Decke gerichtet, die Augen geöffnet, der Blick leer. Die Fesseln, mit denen ihre Arme über dem Kopf zusammengeknotet und an einem Ring an der Wand fixiert waren, hätten ein Anheben des Kopfes in Richtung Tür durchaus erlaubt, doch ihr Körper blieb wie erstarrt.

Sie hob auch den Blick nicht, als der Druck der Klinge auf ihrer Brust nachließ, doch sie schien ebenso wenig überrascht, als sie den kalten Stahl plötzlich an ihrer Kehle spürte.

Obwohl die unverputzten Wände die Worte, Rufe, Schreie ins Unendliche zu verstärken schienen, nahm sie nicht bewusst war, was um sie herum passierte.

Kaylee Jonathan lag stumm da und wartete auf den Tod.
Bettelte um den Tod,
betete, es möge alles endlich aufhören,
denn seit sie vor Stunden, Tagen, vielleicht sogar Wochen?! in diesem Verließ gelandet war, starb sie – Augenblick um Augenblick ein Stückchen mehr.

Sie hatte geschrien, hatte geweint, hatte gebrüllt, gezappelt und sich schließlich damit abgefunden, dass sie sterben würde.
Dass es dann endlich aufhören würde.
Dass ER dann endlich aufhören würde.

Doch nichts war passiert – bis jetzt.
Ein ohrenbetäubender Knall riss Kaylee gewaltsam zurück Realität, doch sie brauchte einen Moment um zu begreifen, dass es ein Schuss gewesen war, und einen weiteren Moment, um sich sicher zu sein, dass sie immer noch da war, gefesselt in diesem dunklen, modrig-feuchten Verließ.

Und als ihr bewusst wurde, dass man IHN getötet hatte,
dass ER es war, der mit einem Loch in der Stirn nach hinten umgekippt war,
dass man IHM erlaubt hatte, der Realität für immer zu entfliehen, während sie noch immer in ihr gefangen war, fing Kaylee an zu schreien, als wolle sie nie wieder damit aufhören.

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#2

RE: Leere Worte. [NEU: Kapitel 6]

in Fanfiction deutsch 05.09.2012 19:16
von forever. • Besucher | 344 Beiträge

Da es Garcia gelungen war, die Anzahl der wahrscheinlichsten Aufenthaltsorte des Täters und seines letzten Opfers auf zwei zu reduzieren, hatte sich das Team aufgeteilt und war – jeweils von einem Krankenwagen und mehreren Polizisten begleitet – zu einem der beiden leer stehenden Häusern gefahren.

Morgan informierte gerade die nicht anwesenden Teammitglieder per Funk über die aktuelle Lage:

Kaylee Jonathan lebte,
ihr Peiniger war tot.


Eigentlich hatten BAU und Polizei ihr Ziel also erreicht, und doch würde das den sechs anderen jungen Frauen ihr Leben nicht zurückgeben, es würde nichts von dem ungeschehen machen, was ihnen angetan worden war, und die Hinterbliebenen würden deswegen nicht aufhören, sich zu fragen, WARUM das alles passiert war. WARUM es ihre Tochter, Schwester, Freundin getroffen hatte und nicht irgendjemand anderen. Sie würden sich heute Abend nach den Nachrichten trotzdem nicht sicher fühlen – weder Zuhause, noch anderswo.

Durch den Tod eines geliebten Menschen hatten sie alle das Vertrauen darin verloren, dass die Welt eigentlich gut war, dass solche schlimmen Dinge nicht passierten, und wenn doch, nur weit weg und den anderen.

Die Mutter von Lindsay McLauren würde jedes Mal weinend zusammenbrechen , wenn sie morgens einen zweiten Teller an den Frühstückstisch stellen und erst dann realisieren würde, dass sie nie wieder mit ihrer Tochter sonntagmorgens brunchen und dann den ganzen Tag zusammen lesend im Garten verbringen würde.

Robin Taylors Bruder könnte seiner großen Schwester niemals vorführen, wie toll er inzwischen Fahrradfahren kann, und zwar „oooohne Stützräder!“.

Die demente Großmutter von Julia Dearing würde wieder und wieder gesagt bekommen, dass ihre Enkelin nie mehr nach Hause kommt.

Amy Corbins Vater würde sich bis in alle Ewigkeit Vorwürfe machen, weil er den ersten und letzten großen Solo-Auftritt seiner Tochter wegen eines karriereförderlichen Projektes verpasst hatte.

Delilah Carters Zwillingsschwester würde nun zum ersten Mal in ihrem Leben beim Shoppen in einen Spiegel schauen müssen, um herauszufinden, ob ihr dieses Kleid oder jene Hose steht, statt einfach ihre Schwester anzusehen, wie die beiden das von klein auf gehandhabt hatten.

Und die beste Freundin von Theresa Harson war nun niemandes beste Freundin mehr.


Ja,
das letzte Opfer war gerettet worden
und dieser Dreckskerl war tot.


Doch war das wirklich genug?

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#3

RE: Leere Worte. [NEU: Kapitel 6]

in Fanfiction deutsch 08.09.2012 20:19
von forever. • Besucher | 344 Beiträge

Ehe sich Hotch dem Leichnam des Täters zuwandte, warf er JJ einen kurzen Blick zu.

Es war einer dieser Blicke, die mehr ausdrücken, als man es jemals mit Worten zu beschreiben vermag. Dieser Blick bedeutete viel mehr als nur die Aufforderung, sich um das Mädchen zu kümmern. Viel mehr als die ohnehin überflüssige Erklärung, dass weder er selbst noch Morgan diese Aufgabe übernehmen konnten. Viel mehr als eine stumme Entschuldigung; als der Ausdruck eines tiefen Gefühls von Schuld, bloß deshalb, weil auch er ein Mann war und wusste, Kaylee würde sie von nun an alle verachten, alle fürchten, auch ihn, der ihr niemals etwas getan hatte.

Und obwohl – oder vielleicht gerade, weil? – dieser Blick so viel mehr als das bedeutete, verstand JJ.


Ohne genau zu wissen, warum sie das tat, zog sie ihre Jacke aus und bedeckte damit notdürftig den nackten Körper des noch immer schreienden Mädchens.

„Kaylee? Kaylee, sie mich an!“, JJ beugte sich hinab und kniete sich schließlich neben sie.
„Es ist vorbei! Verstehst du? Mein Name ist Jennifer Jereau, ich bin vom FBI. Er ist tot, Kaylee. Er kann dir nichts mehr tun“, sie hielt inne, als Kaylees Schreie verstummten.

„Ich werde jetzt versuchen, deine Fesseln aufzuknoten, und dann bringe ich dich hier raus.“

Vielleicht hatte sich JJ diesen winzigen Schimmer an Leben in den Augen des Mädchens nur eingebildet, doch irgendetwas in ihr wünschte sich, dass ihre Worte sie auch wirklich erreicht hatten.

„Alles wird gut. Du schaffst das“

Kaylee hielt die Augen geschlossen, zitterte. Weinte.

Und JJ war sich plötzlich nicht mehr sicher, ob ihre Worte auch wirklich das waren, was die Achtzehnjährige hören wollte...

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#4

RE: Leere Worte. [NEU: Kapitel 6]

in Fanfiction deutsch 09.09.2012 22:05
von forever. • Besucher | 344 Beiträge

Ein Martinshorn ertönte,
Sanitäter stürzten in den Keller, hoben Kaylee auf eine Trage. Irgendjemand legte eine Decke über sie, ohne JJs Jacke vorher runterzunehmen.

War es Absicht gewesen, ein symbolischer Akt, der besagte „Du hast genug durchgemacht. Solange wir noch keine Untersuchungen durchführen, müssen wir nicht alles sehen können. Es ist dein Körper, deiner ganz allein, vergiss das nie!“? Oder hatte man die Decke nur deswegen einfach darüber gelegt, um Zeit zu sparen?

Spielte es eine Rolle?

Und überhaupt:
Spielte es eine Rolle, wie das Team Stück für Stück das Profil des Täters erarbeitet hatte; wie sie darauf gekommen waren, was genau diesen Mann dazu veranlasst hatte, sieben junge Frauen zu entführen, zu vergewaltigen, zu foltern und sechs davon dann qualvoll sterben zu lassen?

Spielte es eine Rolle, wie das geografische Profiling im Detail funktionierte, mit dessen Hilfe Reid die „Komfortzone“ des Täters hatte ermitteln und dadurch gleichzeitig dessen Wohnbereich auf wenige Blocks eingrenzen und die Lage möglicher aktueller Verstecke hatte bestimmen können?

Oder war das einzig Wichtige, dass man ihn gefunden und zur Strecke gebracht hatte?

Spielte es eine Rolle, wie ER sich jedes Mal auf die örtlichen Gegebenheiten eingestellt und sich mit dem zufrieden gegeben hatte, was er vorfand – Batteriesäure, die er in Robin Taylors Wunden geträufelt hatte, um ihr Leiden noch zu verstärken; eine tote Ratte, die er zunächst nur zum Spaß auf Amy Corbin geworfen und sie dann direkt neben ihrem Kopf liegen gelassen hatte, als er feststellte, dass das Mädchen offenbar unter einer Phobie litt und das Nagetier Panikattacken auszulösen vermochte?

Oder war das Einzige, was jetzt noch zählte, die Tatsache, dass all die Mädchen letzten Endes gestorben waren vor Angst, Erschöpfung, Schmerzen?

Spielte es eine Rolle, dass er bei Kaylee in Ermangelung von Bettpfosten oder anderem Mobiliar zunächst die fleckige Matratze im unteren Viertel mit einem Seil umwickelt hatte, um ihre Füße schließlich mit Draht daran zu fixieren?

Oder war es wichtiger, dass die Haut an ihren Knöcheln tiefe Schnitte aufwies, wo sich der Draht ins Fleisch geschnitten hatte, als Kaylee vergeblich versucht hatte, sich gegen all das zu wehren, was ihr während der vergangenen 52 Stunden angetan worden war, als sie nackt und mit gespreizten Beinen dalag, ohne sich bewegen zu können?


Gab es überhaupt irgendetwas, das noch eine Rolle spielte, oder war es einfach zu spät?

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#5

RE: Leere Worte. [NEU: Kapitel 6]

in Fanfiction deutsch 11.09.2012 11:09
von forever. • Besucher | 344 Beiträge

„Ich fahre mit.“
JJ kletterte entschlossen in den Rettungswagen. Niemand widersprach ihr. Einer der Vorteile, die das Tragen einer schusssicheren Weste mit der Aufschrift „FBI“ und der Besitz eines entsprechenden Ausweises mit sich brachten. Jennifer Jereau sah Kaylee an und fragte sich einmal mehr, ob diese Privilegien einen Anblick wie diesen überhaupt wert waren.

Das Mädchen war gebrochen, nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Ihre Augen waren gerötet vom vielen Weinen, ihre Lippen spröde, nicht zuletzt deshalb, weil dieses Schwein seine Opfer auch dadurch gequält hatte, ihnen weder Wasser noch Nahrung zu geben.

Statistisch gesehen überlebte ein Erwachsener drei, höchstens vier Tage ohne Flüssigkeitsaufnahme, konnte aber wochenlang hungern, bis sein Körper schließlich zu schwach war und lebensnotwendige Organtätigkeiten völlig einstellte – Reid hatte sein breites Fachwissen wie immer bereitwillig mit dem Rest des Teams geteilt, nachdem die Autopsien der bereits gefundenen Leichen extreme Dehydration ergeben hatten, die zumindest bei zweien der Mädchen eindeutig als Todesursache identifiziert werden konnte: Julia und Theresa waren verdurstet, während ihr Mörder sich daran aufgegeilt hatte, das Leben ihren Augen entweichen zu sehen.

JJ schüttelte es beim Gedanken daran, was dieses Monster den jungen Frauen angetan hatte.
Für jeden Ermittler gab es Fälle, die ihm besonders unter die Haut gingen – für Agent Jereau war dieser Fall einer davon. Auch wenn die Opfer zwischen siebzehn und neunzehn Jahren alt gewesen waren, in JJs Augen waren sie noch Kinder.

Was wusste man denn mit achtzehn von der Welt? In dem Alter sollte man nervös vor dem Briefkasten umhertänzeln und darauf hoffen, dass der Postbote heute endlich die heiß ersehnte Zusage des Wunsch-Colleges bringt. Man sollte sich furchtbar erwachsen fühlen, weil man jetzt alles tun darf, was man will, weil das Leben jetzt so richtig anfangen kann, und den Eltern dann kurze Zeit später kleinlaut am Telefon gestehen, dass man sich das Ganze wohl doch etwas zu einfach vorgestellt hat. Man sollte von seiner ersten, eigenen Wohnung träumen, Kataloge durchblättern und die Möbel ankreuzen, die man unbedingt haben will – und letzten Endes auf aus Brettern und Backsteinen ein Regal bauen, weil das Budget dann doch nicht allzu viel hergegeben hat. Man sollte zusammen mindestens doppelt so vielen Freundinnen als eigentlich draufpassen, auf dem Bett liegen, stundenlang Filme gucken und das ganze Zimmer mit selbstgebackenen Cookies vollkrümeln. Man sollte feiern und dann den gesamten Sonntag völlig erschöpft im Bett verbringen. Man sollte sich verlieben oder heulend auf dem Bett sitzen und den Vorsatz fassen, sich schnellstmöglich wieder zu ent-lieben.

Kurzum,
man sollte leben.

JJ dachte an Lindsey, an Robin, Julia, Amy, Delilah, Theresa, daran, dass diese Mädchen nie wieder würden träumen können, lachen oder weinen, lieben oder hassen. ER hatte ihnen ihr Leben weggenommen, und die Tatsache, dass man ihm nun seines genommen hatte, änderte daran nichts.

Und als sie Kaylee vor sich liegen sah mit all den Schnitten und blauen Flecken, den Blick wieder starr zur Decke gerichtet, war JJ klar, dass dieser Mann auch ihr das Leben genommen hatte – zwar nicht auf so endgültige Weise wie bei den anderen Mädchen, dafür aber auf qualvollere, denn Kaylees Leiden würde nicht in ein paar Tagen beendet sein, sondern ewig andauern.

Für einen Moment war die Agentin nicht mehr sicher, ob sie dem Mädchen wirklich einen Gefallen damit getan hatten, sie rechtzeitig zu finden und aus ihrem Verlies zu befreien, und es fühlte sich plötzlich unglaublich falsch an, Kaylees Hand zu halten und ihr zu versichern, dass alles wieder gut würde.

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Feedback steigert meine Motivation, weiterzuschreibe, ungemein! :)

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#6

RE: Leere Worte. [NEU: Kapitel 6]

in Fanfiction deutsch 19.09.2012 01:06
von forever. • Besucher | 344 Beiträge

Kaylee hatte diesen Sekundenbruchteil völliger Ahnungslosigkeit kurz nach dem Aufwachen schon immer geliebt. Egal, was am Tag zuvor geschehen war – ein Streit, eine schreckliche Blamage, eine in den Sand gesetzte Klausur – in diesem einen, kurzen Moment war die Welt perfekt.

In den vergangenen drei Tagen jedoch waren diese winzigen Momente der Zuversicht immer mehr verkümmert, sodass die Erinnerungen schon über Kaylee hereinstürzten, wenn sie eigentlich noch gar nicht richtig wach war.

Doch als sie diesmal die Augen öffnete, wirkte alles so freundlich, so friedlich, und die Bilder in ihrem Kopf dagegen so absurd, dass Kaylee für einen winzigen Moment tatsächlich glaubte, alles sei nur ein böser Traum gewesen.

Das lichtdurchflutete Zimmer, in dem sie sich befand, war sauber, das Bett warum und kuschelig, die Laken frisch gewaschen. Und auch wenn sie nicht genau wusste, wo sie war, schienen das schmutzige Kellerverlies, die modrige Luft, die Dunkelheit, die Kälte, zu weit entfernt um real gewesen zu sein.

Doch irgendetwas stimmte nicht.
Es dauerte einen Augenblick, bis Kaylee registrierte, was es war:
Ihre Hand war durchstochen; ein buntes Pflaster fixierte die Infusionsnadel.

Wer nur geträumt hat, dass er tagelang nichts zu Trinken bekommen hat, braucht keine Infusionen!
Die Erkenntnis traf sie wie ein giftiger Pfeil.

Und noch etwas passte nicht zusammen:

Wieso brannte dann die Haut an ihren Hand- und Fußknöcheln wie Feuer?
Warum tat ihre Schulter so unglaublich weh?

Wie konnte das sein?
Wer träumt, empfindet keinen Schmerz, vor allem nicht nach dem Aufwachen!

Und...
Ein Stechen zerriss ihren Gedankenstrang, und Kaylee glaubte, mit ihm zu zerreißen.

Sie presste die Beine zusammen, doch es half nicht.

Ein einzelner Gedanke schoss ihr durch den Kopf:
Dafür ist es jetzt zu spät!


____________________________________________________________



Kaylee war weder bewusst, dass sie schrie, noch, dass sie um sich trat.

Sie verstand auch die Bedeutung des Alarms nicht, der plötzlich losging.

Sie registrierte nicht, dass auf einmal eine ganze Schar Krankenschwestern ins Zimmer rannte, und deren Rufe hatten keinerlei Bedeutung für sie.

Sie spürte die Nadel nicht, begriff nicht, warum sie plötzlich so müde wurde.


Das einzige, was sie mitbekam, war,
dass die Frau wieder bei ihr war.
Ihre Hand hielt.
Irgendetwas sagte.


Kaylee verstand nicht genau, was es war, doch sie vertraute ihr
und ließ los.


Und alles wurde wieder schwarz.

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