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Zitate 2. Staffel

in Zitate und Dialoge 29.08.2008 21:32
von jennifer.jareau • 2.839 Beiträge

Folge 1 -Die Suche Teil2-
Anfang:
Die Defekte und Fehler des Verstandes sind wie Wunden des Körpers. Auch wenn alles
vorstellbare unternommen wird um sie zu heilen, Narben werden trtzdem bleiben.

Ende:
Man sagt die Zeit heile alle Wunden. Dem stimme ich nicht zu. Die Wunden
bleiben,
mit der Zeit schütz die Seele den gesunden Verstand und bedeckt ihn mit Narbengewebe

und der Schmerz lässt nach, aber verschwindet nie.

2. Folge -Menschenkind-:
Die
Moral einer Gesellschaft zeigt sich in dem was sie für ihre Kinder tut.
-Friedrich Bonhöfer-

3.Folge -Der Ring-
Anfang:
Von alllen Tieren ist der Mensch das Einzige, das
grausam ist. Keines außer ihm fügt
anderen Schmerz zum eigenen Vergnügen zu.
-Mark Twain-

Schluss:
Das Leid brahcte die stärksten Seelen hervor. Die aller stärksten
Charaktere sind
mit Narben übersäät.

Folge 4 -Psychodrama-
Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er sein Gesicht
zeigt. Gib ihm einen Maske und er wird dir die Wahrheit sagen.
-Oscar Wild-

Der Grund für das sich Schämen ist nicht ein persönlicher Fehler, sondern das diese
Erniedrigung von jedermann gesehen wird.

Folge 5 -Der Lockvogel-
Die Welt ist voller Leid und genauso voller Überwindung des
Leids.

6.Das Haus auf dem Berg
Plato
Wir können einem Kind leicht verzeihen, das sich vor
der Dunkelheit fürchtet, die wirklich Tragödie ist wenn sich Menschen vor dem Licht
fürchten.

7.Zwei von Drei
John Robert Wooden
Es ist nicht so wichtig wer das Spiel beginnt,
sondern wer es beendet.

Erich Fromm
Um sein Selbst in dem zu tranzendieren was ihm gegeben ist, hat der
Mensch die Wahl zu gestalten oder zu zerstören, zu lieben oder zu hassen.

8.Empty Planet
Maximilien Robespierre
Das Verbrechen stürzt sich auf die Unschuld
um etwas zu erreichen und die Unschuld kämpft mit aller Kraft gegen die Angriffe des
Verbrechens.

9.Rivalen
Elbert Hubbard
Könnten sich Menschen wirklich kennen lernen, würden sie
einander weder vergöttern noch hassen.

Mahatma Gandhi
Denkt immer daran, die Geschichte ist voller Tyrannen und Mörder und
eine Zeit lang erschien sie unbezwingbar ..... aber am Ende wurden sie immer
bezwungen ... immer.

10.Halbmondnacht
Dale Turner
Die besten Lektionen erteilen einem die Dummheiten von
früher, der Fehler der Vergangenheit ist die Weisheit der Zukunft.

Ralph Waldo Emerson
Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen muss jeden Tag
einmal die Angst überwinden.

11.Bilder im Kopf
T.S. Eliot
Zwischen die Idee und die Wirklichkeit, zwischen die
Bewegung und die Tat, fällt der Schatten.

T.S. Elliot
Zwischen den Wunsch und den Krampf, zwischen die Kraft und die
Existenz, zwischen das Wesen und den Niedergang, fällt der Schatten. Auf diese Weise
endet die Welt.

12.Die verlorenen Kinder
Cory Doctorow
Alle Geheimnisse sind abgrundtief, alle
Geheimnisse verfinstern sich, das liegt in der Natur von Geheimnissen.

13.Golconda
Aristoteles
Das Böse führt die Menschen zusammen.

14.Das
Zeichen
Perry Smith (Mörder)
über die Clutter -familie: Ich hatte nichts gegen sie und sie haben mir nie ein Leid
zugefügt, so wie es andere mein Leben lang getan haben, vielleicht sind sie nur
diejenigen, die dafür bezahlen müssen.

15.Gottesurteil
Prediger 7 Vers 20 (Bibel: AT Kohelet 7,20)
Denn es ist kein Mensch
so gerecht auf Erden das es nur Gutes tue und nicht sündige.

16.Der letzte Song
Sokrates
Aus der tiefsten Sehnsucht entsteht oft der tödlichste
Hass.

Cicero
Das Leben der Toten ruht in der Erinnerung der
Lebenden.

17.Mogadischu
Leonardo Da Vinci
Unser Leben besteht aus dem Sterben
Anderer.

Thomas Paine
Wenn es schon Kämpfe geben muss, lass es in meinen Tagen geschehen,
damit ein Kind in Frieden leben kann.

18.Jones
Robert Kennedy
Die Tragödie ist für uns ein Mittel Weisheit zu erlangen
und keine Anleitung fürs Leben.

19.Asche und Staub
John Calvin
Die Folter des schlechten Gewissens ist die Hölle
einer lebenden Seele.

Gandhi
Lebe als würdest du morgen Sterben, lerne als würdest du ewig Leben.

20.Das
Gesetz der Diebe
altes russisches Sprichwort
Es kann nichts Gutes ohne Böses geben.

Leo Tolstoy
Glückliche Familien sind alle gleich, jede unglückliche Familie ist auf
ihre eigene Weise unglücklich.

21.Freiwild
„Autor unbekannt“
Was für den einen Wildnis ist, ist für den anderen


ein Vergnügungspark.
James Antony Fruit
Wilde Tiere töten nie zum Spaß, der Mensch
ist der einzige, dem die Qual und der Tod seiner Mitlebewesen Vergnügen bereitet.

22. Dreiundsechzig
Herman Melwille
Von alle absurden Vorurteilen der Menschheit
übertrifft nichts die Kritik an den Gewohnheiten der Armen durch die gut situierten
Bequemen und Wohlgenährten.

Charles Chaplin
Nichts ist in dieser schlechten Welt von Dauer, nicht einmal unsere
Sorgen.

23.Die Liste
Oscar Wilde
Ich wähle meine Freunde wegen ihres guten Aussehens, meine
Bekannten wegen ihres guten Charakters, meine Feinde wegen ihres starken Intellekt

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