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#1

Side-Challenge

in Archiv 09.09.2009 20:48
von Ran • Besucher | 901 Beiträge

Hey ihrs,

also... ich hab vor ein paar Tagen den Vorschlag für ein Thema von JackySVB bekommen den ich sehr interessant fand. Und zwar dürft ihr schreiben wie es eurer Meinung nach nach dem Cliffhanger am Ende der vierten Staffel weiter gehen könnte. Wir haben uns entschieden das nicht als normale Challenge zu nehmen, weil es ja doch immer noch Leute gibt die die vierte Staffel nicht ganz geseen haben und deshalb nicht mitmachen können. Aber weil wir die Idee so gut fanden, dachten wir uns, wir machen es als Side-Challenge. ^^

Also... schreibt uns eine Geschichte, wie der Anfang der fünften Staffel aussehen könnte. ^^

Wie immer hoffen wir auf rege Beteiligung.
Euer CM-Team

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#2

RE: Side-Challenge

in Archiv 17.09.2009 01:08
von JackySVB

Titel: Fortsetzung
Autor: Ich
Teile: /
Pairing:/
Rating:Fsk 16
Disclaimer:Alles frei erfunden, ewill kein geld machen
Warning:wird leicht gewaltätig un blutig
Anmerkung: erst die zweite ff von mir


Zischhhhhhhh. Da schoss sie vorbei, die Kugel aus der Pistole des Reapers, nur knapp an seinem linken Ohr. Er spürte sogar den leichten Windzug als sie vorbei flog.
Hotch stand ruhig da und starrte den Reaper an. Er war sich nicht sicher, ob er sogar einen Anflug von Panik verspürte. Er kam gerade erst von einem, wenn nicht sogar, DEN schlimmsten Fall seiner Karriere wieder und war so ziemlich fertig. Hatte gerade erst einen tiefgründigen Monolog geführt. Wollte eigentlich nur den restlichen Abend auf der Couch sitzen mit einem Glass seines besten Whiskeys. Aber das dumpfe Gefühl was er seid seiner Rückkehr hatte, hat sich nun bestätigt; denn dieser Tag ist alles andere als normal.
Der Reaper hatte ihm gerade versprochen ihn zu töten, weil er sich nicht an den Deal gehalten hatte. Im kopf ging er schnell seine Möglichkeiten ab: „Er könnte jetzt sofort angreifen, quasi unüberlegt und mit dem Kopf durch die Wand. Aber die Distanz ist dafür doch ein Ticken zu kurz, der Reaper würde schießen und ihn vermutlich tödlich treffen. An sich rechnet er damit, leichte Resignation hat sich anfangs breit gemacht als er den Reaper gesehen hatte. Doch in dem Moment als der Schuss losging, ging ihm nur eins durch den Kopf. Jack. Sein Sohn, er will ihn wieder sehen, er will nicht hier und jetzt sterben. Also muss er sich was anderes einfallen lassen. Er zwang sich zur Ruhe und versuchte rational zu denken. Der Reaper würde nie etwas ohne Plan machen. Er würde ihn nie im Leben hier umbringen, nicht so. Er hasst ihn, er würde ihn leiden sehen wollen. Also wäre das einzig logische im Moment ruhig zu bleiben und sich erstmal resigniert zu geben. Er darf ihm nicht das Gefühl geben, dass es ihm sogar leichte Panik bereitet, er müsse so tun als würde ihm das nichts ausmachen.“
Diese Überlegung wurde innerhalb weniger Sekunden getätigt und nun starrte Hotch weiterhin den Reaper an, hielt den Augenkontakt und wartete auf den nächsten Schachzug des Reapers.
Diese wiederholte noch einmal, dass Hotch den Deal hätte machen sollen.
Sofort stiegen Hotch die toten Leute in dem Bus in dem Kopf und spürte Schuld, doch dann besann er ich auf seine eigene präkere Situation und versuchte dass nicht zu zeigen. Stattdessen antwortete er: Ich werde diesen Deal nie zustimmen. Nie, auch jetzt nicht. Was willst du jetzt machen? Willst du mich töten?“ Der Reaper begann zu grinsen. Das spürte Hotch, auch wenn er es nicht sah durch die Maske. Seine Antwort entsprach in etwa dem, was er erwartet hatte: Oh doch, du wirst schon bald, sehr bald zustimmen. Und weißt du was? Ja, du wirst sterben, den Deal hab ich abgewandelt, aber das erkläre ich dir, wenn es so weit ist. Jetzt würde ich an deiner Stelle erstmal auf mich hören und dich nicht wehren, denn sonst…wirst du das noch bereuen“.
Hotch hatte bereist beschlossen ihm erstmal zu horchen, deswegen wehrte er sich nicht, als der Reaper ihm die Schnellfesseln anlegte. Anders als der Wachmann damals im Krankenhaus, zurrte der Reaper die Kabelbinder so fest wie es ging. Sie schnitten ihm in die Handgelenke und es tat weh, doch er zeigte keine Reaktion. Der Reaper nahm ihm dann erstmal seine Marke und seinen Ausweise aus seiner Jackett-Jacke und packte diese zusammen mit seiner Pistole in seine eigene Tasche. Danach scheuchte er Hotch raus aus der Wohnung und direkt rein in den Fahrstuhl gegenüber seiner Haustür. Um die Zeit brauchte der Reaper keine Angst haben, dass irgendeiner der Nachbarn ihn sehen könnte, es war mittlerweile später Abend und die meisten schliefen und schauten eine der langweiligen Late-Night-Shows. Der Fahrstuhl war recht eng, und als sie da standen, berührten sich beide fast, dennoch blieben beide die ganze Fahrt über still, keine Provokation oder gar Attacken seitens des Raepers. Auch Hotch wusste, wann es besser wäre, den Mund zu halten und abzuwarten. Es wäre eine Möglichkeit gewesen in diesen engen Fahrstuhl den Reaper anzugreifen. Doch es war ein zu großes Risiko. Aufgrund des jetzt schon spürbaren Körperkontaktes würde der Reaper jede kleinste Bewegung sofort registrieren und dementsprechend reagieren. Die Waffe in den Händen des Reapers war immer noch entsichert und die Gefahr dass er schießt und selbst wenn er nicht richtig zielen kann, von einem umhersurrenden Querschläger getroffen zu werden war ihm zu groß. In der Tiefgarage angekommen steuerten sie zu Hotch verwundern nicht irgendein ihm fremdes Auto an, nein, sie steuerten seinen Explorer an. Ein Moment war Hotch verwirrt, als er seinen Schlüssel in der Hand des Reapers sah. Wann hatte er diesen an sich genommen? Er hat ihn direkt nach dem reinkommen zusammen mit der Waffe auf seinen Tisch gelegt. Er muss ihn bei rausgehen irgendwie genommen haben. Als der Reaper ihn in Richtung des Beifahrersitzes bugsierte, glitt sein Blick auf den Rücksitz. Und einen Moment später spürte er, wie sein Hals trocken wurde, dort lag die Baseball-Cape von seinem Sohn, die er bei seinem letzten Besuch im Auto vergessen hatte. Er vermisste seinen Sohn. Jedes Mal fragte er sich, ob er nicht einen Fehler gemacht hatte mit Haley damals. Dann machte sich langsam eine unerträgliche Wut breit auf den Reaper und er verspürte das Verlangen sich umzudrehen und dem Reaper den Ellbogen in sein Gesicht zu rammen. Er bebte fast schon zur Wut, was auch dem Reaper nicht verborgen blieb, denn er ermahnte ihn es lieber sein zu lassen und drückte die Mündung seiner Waffe in den Rücken von Hotch. Hotch wurde kurz darauf auf seinen eigenen Beifahrersitz verfrachtet. Immerhin war der Reaper so rücksichtsvoll und schnallte ihn an, was es Hotch dummerweise mit gefesselten Händen unmöglich machte, schnell zu fliehen. Also lehnte er sich kurz zurück, schloss die Augen und atmete tief durch. Er roch den typischen Geruch, der immer in seinem Auto vorherrschte. Eine Mischung aus seinem Aftershave und dem Zitronen Geruch des Geruch-Bäumchen an seinem Rückspiegel. Doch schon hörte er die sich öffnende Tür auf der Fahrerseite und schnell öffnete er die Augen und guckte stattdessen gerade aus auf die graue, dreckige Wand in seiner Tiefgarage. Der Reaper steckte den Schlüssel ins Zündloch und startete den Motor. Das vertraute Geräusch des startenden Motors erfüllte den Wagen und kurz darauf tönte auch leise Musik aus den Lautsprechern. Klassische Musik. Er hatte diese gehört auf seiner nachdenklichen Rückfahrt aus dem Büro. Doch der Reaper schaltete die Musik aus und so verlief die Fahrt durch die dunkle, nächtliche Stadt still und leise. Die Fahrt führte hinaus aus der Stadt, entlang einer Bundesstraße hinein einen abgelegenen Waldweg. Also muss er seine Flucht planen, denn sonst wäre er in dem unbekannten Waldgebiet aufgeschmissen, zumal es auch zu dunkel ist um sich den Weg auch nur annähernd zu merken. Das Ziel war eine abgelegene Blockhütte. Erinnerte Hotch ein wenig an die Blockhütte von Gideon. Im Grunde genommen war es eine schöne Hütte. Als der Reaper ihn in die Hütte führte und ihn auf einen Holzstuhl setzte, hatte er kurz die Möglichkeit sich umzugucken. Jagd Trophäen, schicke Teppiche und alte Gemälde zierten die getäfelte Wand. Die Einrichtung war rustikal und trotzdem schön. Er könnte sich gut vorstellen, gerade in seiner eigenen Ferienhütte zu sitzen. Wenn da nicht der Reaper wäre, der vor dem Karmin Sims saß und gefährlich mit der Waffe rumspielte.
Hotch beobachtete wie der Reaper kurzzeitig seine Waffe aus der Hand legte, diese auf den Karminsims ablegte um den Karmin anzumachen. Es war wieder eine Möglichkeit anzugreifen, doch die Distanz betrug gut und gern 4m und der alte Holzboden knarrte bei jedem Schritt. Ihm wurde immer mehr bewusst, wie sehr sich das Profil über den Reaper bestätigte. Er plante nicht nur alles Detailgenau, es war nahezu perfekt, er hatte alles geplant und nicht die kleinste Möglichkeit bot sich, den Reaper irgendwie anzugreifen. Hoffentlich machte er irgendwann einen Fehler, sonst wäre er bald in einer noch ernsteren Lage als er ohnehin schon ist. Er fragte sich, wann sein Team rausbekomme, dass er fehlt. Es würde mindestens noch ein Tag sein, sobald er nicht zur Arbeit erschien, und er kam jedes Mal pünktlich, sollten sie stutzig werden. Doch bis sie rausfinden, was mit ihm passiert sei, könnte dauern. Nichts deutet bei ihm zuhause auf eine Entführung hin, und schon mal gar nichts auf den Reaper. Und wie sollten die auf diese einsame Hütte im Wald kommen. Es könnte eine Woche dauern. Er fragte sich, ob er dann noch leben würde. Und langsam musste er sich eingestehen, dass er sonst immer kühl und emotionslos agierende Agent in ihm, auf einmal Angst verspürte. Er wurde sich bewusst, dass seine Haarspitzen im Nacken feucht waren vom Schweiß und auch sein Hemdkragen nicht mehr ganz trocken war. In dem Moment wünschte er, diese blöde Krawatte abnehmen zu können.
Der Reaper holte Hotch auf einmal aus seinen Gedanken, indem er ihn auf den „neuen“ Deal ansprach „So, genug die Einrichtung genossen, Um auf meinem Deal zurückzukommen.“; der Reaper grinste breit und böse „Der wird geändert. Ich werde mich nicht mehr zurückziehen, nie. Im Gegenteil, jetzt geht´s erst richtig los. Ich werde mir ab morgen jeden zweiten Tag ein Opfer-Paar suchen, es hier hinbringen, vor deinen Augen quälen und du wirst schließlich den finalen Schuss abgeben.“ Das grinsen wurde zu einer Art bösartigen Grimasse, und ihm Schein des flakcerenden Licht des Feuers im Karmin sah er richtig böse aus.
Hotch hörte dem Reaper zu und spürte schon wieder eine Wut in sich aufkeimen, er versuchte ruhig zu bleiben, dennoch konnte er einfach nicht auf diesen Deal eingehen. „Was passiert wenn ich nicht drauf eingehe, wirst du mich auf der Stelle töten?“ Das machte ihm Hoffnung, den das würde der Reaper nie tun. Er würde ihn nie einfach umbringen, damit wäre sei Ego nicht befriedigt. Doch was er sah, schockierte den Reaper. Er lächelte zufrieden. „Nein, du solltest mich kennen. Das wäre zu einfach, zu langweilig. Ich will dich doch Leiden sehen, sei es, indem du gezwungen bist deine Ideale aufzugeben um einen unschuldigen Menschen umzubringen oder…“ Das Lächeln wurde breiter und breiter, „…oder zu sehen, wie ich deine Ex-Frau und deinen Sohn in ernsthafte Gefahr bringe, sie töte nachdem ich sie lange gequält habe. Vor allem bei deinem Sohn wird es Spaß machen. All das wird ich dann auch Video aufnehmen und dich zwingen anzugucken.“
Das saß. Geschockt saß Hotch da. Damit hatte er nicht gerechnet. Ungläubig starrte er den Reaper an, für den Moment unfähig was zu sagen.
Bei dem Anblick des entsetzen Blicks musste der Reaper laut lachen.
Dann fand Hotch seine Sprache wieder „Du weißt gar nicht, wo mein Sohn wohnt. Du wirst es nicht wagen.“. Das Lachen wurde nur lauter und statt zu antworten, stand der Reaper auf, ging zum Tisch und kam mit einem großen weißen Umschlag wieder. Er schüttete den Inhalt des Umschlages vor den Füßen von Hotch aus. Der Inhalt bestand aus Bildern. Hotch sah mehrere Bilder von seinem Sohn, Bilder die selbst er nicht kannte. Jack zuhause im Garten, im Kindergarten, einkaufen mit Haley und weitere alltägliche Bilder die auf eine längere Observierung hindeutete. Er konnte nicht glauben was er sah. Ihm wurde heiß vor Wut und langsam breitete sich Hass aus, unendlicher Hass. In dem Moment war ihm sein eigenes Leben egal. Er sprang auf einmal auf und warf sich mit der ganzen Wucht seines Körpers gegen den Reaper, der zwar überrascht war aber dennoch reagierte und zur Waffe griff und schoss ehe er die Wucht des Stoßes spürte und nach hinten fiel. Schmerzhaft kam er auf den harten Holzboden auf und der nicht gerade leichtgewichtige Hotch landete ebenfalls auf ihm. Für einen Moment war er benommen und brauchte eine Sekunde, bis er den Schmerz in seinem Hinterkopf und Rücken verdrängen konnte. Die Waffe war aus der Hand des Reapers beim Sturz gefallen und lag einen Meter weiter entfernt am Karmin. Er befreite seine Hand unter dem Körper des FBI-Agenten und stieß diesen mit voller Kraft von seinem eigenen Körper runter. Der Reaper war sauer auf sich selbst. Wie konnte er es zulassen, Hotch eine Möglichkeit zu geben, ihn anzugreifen. Er rappelte sich auf, und musste als er stand einen Moment inne halten, als wer merkte, dass er wackelig auf den Beinen war.
In der Zeit versuchte Hotch sich ebenfalls aufzurappeln, was deutlich schwerer war. Als er noch auf den Reaper drauf lag, war es ihm aufgrund seiner Lage unmöglich selbständig aufzustehen, da er vorneweg genau auf seinen Händen lag. Außerdem spürte er einen heißen Schmerz in der Magengegend. Immerhin war er sportlich genug es zu schaffen, trotz der nach vorne gefesselten Hände irgendwie aufzustehen. Als er stand, registrierte er kurz, dass sein ehemals weißes Hemd rot schimmerte auf Höhe Magen, er musste getroffen worden sein, von dem Schuss der sich löste, als er sich auf den Reaper stürzte. Er sah, dass der Reaper einen Moment brauchte um wieder klar im Kopf zu sein, deswegen stürzte er sich wieder mit seinem Körper, eher gesagt mit der Schulter gegen den Reaper. Aber dieses Mal schaffte er es dabei nicht umzufallen. Der Reaper schlug mit dem Kopf hart auf den Holzboden auf. Auch er bluteteeine Platzwunde prangte groß an seiner Schläfe. Er schien außer Gefecht zu sein.
Hotch nutzte den Moment um in die Küche zu stolpern und nach einem Messer zu suchen. In eine der Schubladen fand er das Besteck. Es war nicht einfach, doch schließlich schaffte er es, die Kabelbinder zu durchzuschneiden, auch wenn er sich vorher einmal in die Hand schneidete, als er abrutschte mit dem Messer. Schnell stürzte er zurück um nach einem Handy zu suchen. Auf den Tisch lagen seine Sachen. Schnell nahm er sein Handy und wollte wählen, als er hörte wie der Reaper sich rührte und langsam aufrichtete, dann vernahm er das Klicken das ihm bedeutete das eine Waffe entsichert wird. Er ließ das Handy auf den Tisch fallen um seine Waffe zu greifen, doch schnell merkte er, dass diese leer war. Das Magazin fehlte.
Das ist das Ende, jetzt gibt’s kein entkommen mehr. Langsam drehte er sich um, er wollte wenigstens seinem Mörder in die Augen schauen.
„Pech gehabt“, sagte der Reaper und zog das Magazin aus seiner Hosentasche und hielt es hoch. Mit einer Handbewegung schmieß er das Magazin quer durch die Hütte, weit weg von Hotch. Die Mündung der Pistole zielte genau auf sein Gesicht, genauer gesagt zwischen die Augen.
Plötzlich fühlte er sich müde und erschöpft. Die Anstrengung der letzen Woche stürzte auf ihn herein. Die Wunde in seiner Seite pochte, seine Hanfgelenke schmerzten und er merkte wie er mittlerweile durchgeschwitzt war. Schweiß ran ihm dem Rücken hinunter und sein Hemd war mittlerweile am Rücken voller Schweiß und vorne voller Blut. Die Krawatte hing Schief an ihm hinunter und auch sein Kopf fing an weh zu tun.
Sein Blick glitt noch einmal hinab zu den Bildern die seinen Sohn zeigten wie er glücklich spielte. Es bereitete ihm einen Stich im Herz, bei dem Gedanken ihn nie wieder zu sehen.
Sein Blick ging langsam wieder hoch in Richtung des Reapers und plötzlich musste er lächeln.
Das nächste was er hörte war ein Schuss aus einer Waffe.
Ein Körper fiel schwerfällig zu Boden und neben den Blutspritzern bildete sich eine Blutlache.
Die dunklen Harre des toten klebten blutverschmiert an seiner Stirn, genau an der Stelle mit der der Reaper Schoneinmahl auf den Boden knallte.
„Wie duiehst, kannst du mir dein Leben ruhig anvertrauen“, tönte Morgans Stimme durch die Hütte.
Hothcs Blick ging vom Leichnam des toten Mannes auf dem Boden hoch und direkt in die Augen von Hotch. Er war noch nie so dankbar seinen Kollegen zu sehen. Trotzdem war es erstmal unfähig was zu sagen. Langsam kamen auch die anderen seines Teams in die Hütte. Morgan kam auf ihn zu und umarmte ihn freundschaftlich.
Langsam kam auch Prentiss auf ihn zu, und zog ihn beiseite auf die Couch um sich die Wunde näher anzusehen, und während JJ einen Krankenwagen rufte, knöpfte sie das Blut getränkte Hemd auf und suchte nach Tüchern um die Wunde abzudecken. Rossibeguchtachtete den Toten.
Langsam fand Hotch wieder die Worte, „Wie habt ihr mich gefunden? Woher wusstest ihr, dass wir hier sind? Ich hatte mit mindestens einer Woche gerechnet.“
„In einer Woche hätten wir deine Leiche statt seine abtransportioert, Hotch.“, kam die Antwort von Morgan.
„Reid. Du kannst Reid dein Leben verdanken.“,kam Rossi der Sache schon näher.
Alle blicketn Reid an, der zu erzählen begann,“Die Augen waren es, die ganzen gemalten Augen. Sie machten mich die ganze Zeit stutzig, und als du nach Hause furhst, kam mir auf einmal die Lösung. Der Reaper. Er war zurück. Morgan war noch Im Büro, und du warst der einizige der nach Haue gefahren war und auch ein sinnvolles Opfer wärest. Schnell teilte ich den anderen meine Befürchtung mit. Es klang plausibel. Wir rasten zu deinem Apartment, doch keiner war da, es stand nur ein Glas Whiskey auf den Tisch. Dein Auto war auch weg.
Also riefen wir Garcia, dass sie bitte dein Handy orte. Dein Handy bewegte sich auf ein agelegene Wald zu, also fühlte ich mich bestätigt, und wir folgten Garcias Wehbeschreivung, und wie es scheint kame wir gerade rechteztig. Als wir ankamn, ist Morgan vorgerannt und dann hörten wir nur den Schuss.“
Als Reid zuende erzählt hatte, ertönte von weiter weg Sirenen die immer lauter wurden. Hotch schaute Ried an, und er war dankabar und stolz auf seinen Agenten. Er dankte ihm, als schon die Sanitäter reinkamen und anfangen ihn zu versartzen.
Er versuchte sich so weit es ging zu entspannen und schloss die Augen. Ihm fielen seine Worte von heute Abend ein „Sometimes the days just ends“.

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