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#1

Hotch in Gefahr

in Fanfiction deutsch 30.08.2008 00:08
von Ran • Besucher | 901 Beiträge

Aaron Hotchner schrieb:

So, dies ist meine erste Fanfiction. Habt erbarmen mit mir...
Bitte bitte Feedbacks Wink


Titel: Hotch in Gefahr
FSK: 16
Genre: Drama
Pairings: keine
Figuren: im Vordergrund Hotch, im Hintergrund alle anderen Teammitglieder
Beta: JenniferHotchner
Disclaimer: mir gehört leider nix und niemand, alles ist frei erfunden.


Teil1

BAU Headquater, Quantico, Virginia

Es war Dienstag morgen 9.30.
Special Agent Aaron Hotchner saß in seinem Büro und ging Akten durch als das Telefon klingelte. “Hotchner” “Agent Hochtner, wissen Sie dass Sie eine bezaubernde Frau und einen noch bezaubernden Sohn haben?” Hotch blickte von seinen Akten auf und konzentrierte sich nun verstärkt auf das Telefon Gespräch. “Wer sind Sie?” “Wie immer kommen Sie schnell zur Sache. Leider kann ich Ihnen das zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Nur soviel dass es vielleicht besser wäre, wenn Sie nach Ihrer Familie schauen würden.” “Warum sollte ich das tun?” Hotch wartete vergebens auf eine Antwort denn der Anrufer hatte schon aufgelegt.
Viel Zeit zum nachdenken blieb ihm aber nicht, denn es klopfte an der Tür. Jason Gideon kam mit einer Akte in das Büro. “Hotch, wir haben einen neuen Fall. Ein Serienkiller in Ohio und lässt die hiesige Polizei im dunkeln tappen. Ich habe die anderen informiert, wir treffen uns in einer halben Stunde am Flughafen. Hotch?” Jason blickte auf seinen Freund , der in Gedanken versunken an seinem Schreibtisch saß. In Hotchs Kopf überschlugen sich die Gedanken. Wer war der Anrufer, ging es Haley und seinem Sohn gut. “Hotch, alles ok?” Hotch sah Jason an “Ich komme nicht mit Jason, ich habe hier noch genug zu tun” und deutete mit einer Handbewegung auf den Haufen Akten die auf seinem Schreibtisch lagen. Jason spürte das mit Hotch was nicht stimmte, sprach ihn aber darauf nicht an. “Wenn du meine Hilfe brauchst, Du weißt wie Du mich erreichen kannst”
Hotch nickte zustimmend. “Halte mich mit dem Fall auf dem laufenden.” Jason schloss die Akte und ging aus dem Büro.
Aaron war sich nicht sicher, ob es eine gute Idee gewesen war nicht mit den anderen mitzugehen. Aber seine Familie ging in diesem Moment vor. Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, nahm den Telefonhörer in die Hand und wählte die Nummer von zu Hause. “Hotchner?” meldete sich Haley am anderen Ende. “Honey, ist alles in Ordnung bei Euch?” er konnte ein leichtes Zittern in der Stimme nicht unterdrücken. “Ja sicher Schatz. Ist etwas passiert?”
“Nein ich wollte mich nur erkundigen ob es meiner kleinen Familie gut geht.”
“Jack spielt gerade mit seiner neuen Rassel die Du ihm mitgebracht hast. Aber am liebsten würde er mit seinem Daddy spielen.”
“Ja Liebling, ich weiß. Was hälst du davon wenn ich mir den Tag heute frei nehme?”
“Oh Schatz, das wäre wunderbar. Aber es ist Dienstag, kannst du Dir so einfach frei nehmen?”
“Es ist schon alles geregelt. Ich mache mich auf den Weg. Bis gleich. Ich liebe dich.”
“Ich liebe dich auch”
Auf dem Weg nachhause musste Hotch einen Umweg fahren da die Hauptstrasse so dicht befahren war dass es eine halbe Stunde länger dauern würde, bis er daheim ankam. Kurz nachdem er in eine Seitenstrasse eingebogen war, gab es einen lauten Knall der sich wie ein Schuss anhörte.

Teil 2

Um ihn herum wurde es dunkel. Wie lange er bewusstlos war, wusste Hotch nicht.
Ein ziehender Kopfschmerz schoss durch seine Schläfen.
Er fühlte sich schwach, und seine linke Seite schmerzte höllisch. Atmen konnte er nur stoßweise, nur so waren seine Schmerzen halbwegs erträglich. Seine rechte Hand griff an die schmerzende Stelle an der linken rippenseite, er spürte etwas warmes nasses. Sein Blut! Seine Hand fasste sich an den Kopf und fühlte auch dort Blut. Langsam versuchte er seine Augen zu öffnen. Aber wieder durchschoss ihn der quälende Kopfschmerz so stark dass er fast wieder das Bewusstsein verloren hätte. Gerade wollte er ertasten wo er war, als sein Handy anfing zu klingeln, das zum glück noch in seiner Hosentasche war. “Hotchner” meldete er sich mit schwacher Stimme. Es fiel ihm schwer halbwegs normal zu sprechen, die Schmerzen waren zu stark. “Hier ist Gideon, Hotch? Es gibt neue Erkenntnisse in unserem Fall. Der Serienkiller hat uns eine versteckte Nachricht hinterlassen.” Jason wartete auf Hotchs Antwort, aber das einzíge was er hören konnte, war Aarons schweres Atmen. “Hotch? Wo bist Du?”
“Ich .. Weiss…es…nicht…” “Lass Dein Handy an, und schlaf nicht ein Hotch, hörst Du? Garcia soll Dein Handy orten. Ich schicke Dir Hilfe und komme so schnell ich kann.”
“Gideon…Haley…Jack….sind..in..Gefahr” mehr konnte Hotch nicht sagen, denn es wurde wieder dunkel um ihn.
Jason wählte die Nummer von Penelope Garcia. “Ja? Was gibt es?”
“Garcia orte bitte das Handy von Hotch.”
“Wird sofort gemacht…..ist was passiert?Ich meine, Hotch also Agent Hotchner geht es doch gut…uhm , Moment, er ist…oh..gleich hier um die Ecke. zwei Blocks von unserem Büro entfernt.”
“Danke Garcia, wir brauchen einen Krankenwagen und schicken Sie ein Team von uns zu Hotch und ein Team zu seiner Frau. Ich bin so schnell ich kann bei ihm.” Als Gideon auflegte, sah sein gesamtes Team sehr besorgt aus. Reid war der erste der die Sprache wieder gefunden hatte.



soll ich weiter schreiben?? ... Smile

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