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#31

RE: FF - Zwei Männer, drei Gesichter oder doch vier?

in Fanfiction deutsch 30.01.2011 22:01
von sunset • Besucher | 385 Beiträge

Und der letzte Teil...

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Dabei schüttelte er den Kopf weil sie nicht zusammen passten und dann sah er ein Bild. JJ sah das sein Blick anders wurde, seinen Kopf neigte er zur Seite und dann drehte er das Bild langsam.
„Was.... ist das?“ JJ ging um den Schreibtisch herum und schob ihre Hand in seinen Nacken:
„Ich dachte, Du kennst so etwas bereits!“
„Naja, sicher. Eine Ultraschallaufnahme aber.....!“ er sah sie musternd an:
„Aber?“ fragte JJ und lächelte ihn an:
„Aber da steht Dein Name drunter!“ sie nickte leicht und sah ihm in die Augen. Er sah sich die Aufnahme noch einmal kurz an und stand dann auf:
„Du bist schwanger!“ stellte er fest und wieder nickte JJ. Hotch konnte es nicht fassen, hob JJ in seine Arme und drehte sich einmal mit ihr. Vorsichtig stellte er sie wieder ab und gab ihr einen Kuss.
„Ich freue mich so! Seit wann weißt Du es?“ JJ lächelte ihn an und kraulte ihm den Nacken.
„Ich hatte gehofft, dass Du das sagst! Ich weiß es seit heute morgen sicher. Nur, da gibt es noch eine ungeklärte Sache!“ Sofort sah sie seine Sorge:
„Stimmt etwas nicht? Mit Dir oder dem Kind?“
„Nein, nein. Keine Sorge. Man kann nur noch nicht sagen was es wird. Mädchen oder Junge. Ich bin erst in der sechsten Woche!“ Er schloss für einen Moment erleichtert die Augen und atmete hörbar aus:
„Ich bin mir sicher, dass es ein Mädchen wird!“
„Ach. Und wie kannst Du das sein?“ Er sah kurz spitzbübisch unter die Decke:
„Ich bin halt ein guter Profiler!“
„Oh, Du.... Schuft!“ Er lachte kurz auf, wurde dann aber wieder ernster. Es folgte erneut ein Kuss und beide schienen alles um sich herum zu vergessen.

Morgan hatte das Geschehen irritiert beobachtet. Da stimmte doch was nicht. Nie zuvor hatten sich die beiden hier geküsst und wie Hotch vorhin....! Er stand auf und gab Emily ein Zeichen mit ihm zu kommen, was sie auch tat. Mit einem fragenden und durchaus irritierten Blick trat Morgan in Hotch´ Büro:
„Ähm, ist alles klar? Haben wir einen..... neuen Fall?“ Hotch sah JJ an und lächelte:
„Ja, eigentlich ist alles klar. Fast zumindest!“ Morgan und Emily sahen sich irritiert an. Hotch klappte die Akte zu und reichte sie Morgan.
„Hier sieh selbst. Wichtig ist das... Beweisbild!“ JJ schüttelte bei diesem Begriff amüsiert den Kopf:
„Ich glaube, so hat es noch niemand genannt!“ Morgan blätterte sofort zu dem Bild und dann sah er JJ an. Auch Emily erfasste sofort die Situation:
„JJ, Mensch ich freue mich so für euch. Komm her!“ Die beiden Frauen umarmten sich und Morgan nickte Hotch langsam zu:
„Da soll mal einer sagen, die BAU ist nicht familienfreundlich!“ Morgan ging auf ihn zu und nahm auch Hotch kurz in den Arm, wobei er ihm auf den Rücken klopfte. Dabei flüsterte er:
„Ich freue mich für Dich, Hotch. Du glaubst gar nicht wie sehr!“
„Danke!“ Hotch sah ihn mit leuchtenden Augen an und zog dann JJ wieder in seine Arme:
„Da werden sich aber zwei ganz besonders freuen, denke ich!“
„Das denke ich auch!“ Den ganzen Tumult in Hotch´ Büro war auch von den anderen aus dem Team nicht unbemerkt geblieben und so standen nun alle da und empfingen die freudige Nachricht. Rossi betrachtete die Aufnahme und fragte dann:
„Wie weit bist Du?“
„Sechste Woche.“ Rossi nickte:
„Das ist wirklich mal eine gute Nachricht.“

Am Abend ging das ganze Team Essen, natürlich mit Henry und Jack, und sie hatten eine Menge Spaß zusammen. JJ und Hotch brachen zeitig auf weil die Kinder ins Bett mussten. Das restliche Team saß noch länger zusammen und unterhielten sich über die beiden. Zwei, die soviel erleben mussten, hatten es wirklich verdient und glücklich waren sie. Das hatte heute jeder sehen können.

Da sie sich immer abwechselten mit dem zu Bett bringen der Kinder saß Hotch auf dem Sofa und wartete auf JJ. Nach einer viertel Stunde kam sie dann zu ihm und strahlte ihn an:
„Die Zwei waren ziemlich aufgekratzt!“
„Kann ich verstehen. Schlafen sie denn jetzt?“
„Ja, zum Glück!“ Er nickte:
„Gut.“ JJ bemerkte, dass er über etwas nachdachte, doch bevor sie ihn darauf ansprechen konnte stand er auf und zog sie mit sich zur Küche. Dort drehte er sie zu sich und sah ihr in die Augen:
„Wir gehen da jetzt mal rein und Du drehst Dich nicht um, ok?“ JJ lächelte ihn an:
„Was hast Du vor?“
„Mh, Du wirst es gleich erfahren. Nicht umdrehen, ok?“ sie nickte und ließ sich von ihm rückwärts in den Raum führen, wo er dann auch das Licht an machte. Als er stehen blieb sah er ihr in die Augen, legte seine Hände an ihre Hüfte und zog sie an sich. Leise sagte er dann:
„Es gibt etwas, dass ich Dir unbedingt sagen möchte. In unserer beider Leben ist viel passiert. Wir haben gelitten und einiges verloren aber letztlich doch gewonnen. Zumindest kann ich das von mir behaupten. Nach dem Tod von Haley wurde mein Leben... farblos. Nur Jack vermochte es auf zu hellen, doch es ist etwas anderes als wenn eine Frau an meiner Seite ist. Du hast dieses farblose aus meinem Leben entfernt und das hatte ich nach Foyet und den.... Folgen so nicht mehr für möglich gehalten. Doch Du hast es geschafft. Mit Deinem Lächeln, Deiner menschlichen Wärme, Deinen wortlosen Zuwendungen und durch Dinge, die Du gesagt hast. Du hast mich zurück geholt aus einer Situation heraus, wo ich im Job nur noch funktioniert habe und für Jack versuchte ein Vater zu sein, der beide Elternteile ersetzt. Und jetzt trägst Du mein Kind unter Deinem Herzen. Du kannst nicht ahnen wie viel mir das alles bedeutet. Ich liebe Dich und.... ich möchte Dich nie mehr missen. Gibst... Du mir die Chance den Kindern ein guter Vater und Dir ein guter Mann zu sein?“ Er sah ihr in die Augen, die nun deutlich feuchter waren und setzte noch nach:
„Willst Du meine Frau werden?“ JJ liefen nun Tränen am Gesicht runter aber es waren Freudentränen. Sie nickte, legte ihre Hände in seinen Nacken und zog ihn an sich. Dabei flüsterte sie:
„Ja, das will ich. Du bekommst die Chance!“ Sie küssten sich und dabei griff er um JJ herum, brach den Kuss ab und schob sie etwas von sich weg. Er reichte ihr eine tiefrote Rose und ein kleines Kästchen. Er öffnete es und zeigte ihr den Inhalt. Einen schlichten aber wunderschönen und trotzdem eleganten Ring. Er nahm ihn heraus und streifte ihn über ihren Finger. Er passte perfekt. JJ wurde völlig von ihren Gefühlen überwältigt und während sie lächelte liefen Tränen über ihr Gesicht. Sie sah ihm einfach in die Augen, denn sie wusste nicht was sie sagen sollte. Es dauerte einen Augenblick und flüsterte dann:
„Aaron, ich ahne doch wie viel Dir das bedeutet denn.... mir geht es genauso. Du warst einfach immer da. Egal was war. Du hast mir so viel gegeben. Das.... das.... kann ich gar nicht erklären.“ Er nickte nur und strich ihr die Tränen aus dem Gesicht:
„Ich werde auch in Zukunft immer für Dich und die Kinder da sein. Egal was ist.“ Er schob seine Hand ganz vorsichtig auf ihren Bauch und sah ihr in die Augen.

Den Rest des Abends verbrachten sie harmonisch und kuschelnd auf dem Sofa. Er hatte sich ausgestreckt und sein Kopf ruhte in ihrem Schoß. Sie streichelte durch seine Haare und ihre andere Hand lag auf seiner Brust. Doch sie bemerkte auch, dass er nachdenklich war.
„Worüber denkst Du nach?“ Er zuckte mit den Schultern:
„Ich überlege ob ich die BAU verlassen soll!“ JJ bekam einen Schreck:
„Aber.... warum?“
„Weil ich für Dich und für die Kinder Verantwortung habe und der Job gefährlich ist.“ JJ schüttelte den Kopf:
„Aber Du liebst den Job doch. Du musst ihn nicht aufgeben, Aaron! Das würde ich nicht wollen und Du würdest auf Dauer unglücklich!“
„Und wenn mir etwas passiert? Dann stehst Du mit drei Kindern alleine da!“
„Wir haben ein gutes Team und daher bin ich überzeugt, dass Dir nichts gravierendes passiert. Naja, ich habe auch nachgedacht. Vielleicht wäre es gut, wenn ich nur noch Innendienst mache. Dann wäre ich zumindest immer bei den Kindern!“ Er sah sie an:
„Ich dachte, der Außendienst macht Dir Spaß!“
„Tut er auch. Ach, weißt Du was, wir denken in Ruhe darüber nach, sprechen vielleicht mit dem Team und entscheiden dann. Wir müssen schließlich nicht sofort irgendetwas entscheiden.“
„Stimmt! Dann machen wir das so. Ich spreche dann mal mit Morgan und Rossi und dann sehen wir weiter.“



Etwa anderthalb Jahre später...

Hotch und JJ hatten zu einem Barbecue geladen und langsam trudelten alle ein. Hotch stellte gerade noch die Gläser auf den Tisch als Emily auf ihn zu ging:
„Hey. Wo ist denn JJ?“
„Hey, schön das Du da bist. Sie ist drin, geh einfach rein!“ Emily lächelte ihn an, nickte und machte sich dann auf den Weg ins Haus.
„JJ?“ rief sie und bekam Antwort aus dem Wohnzimmer:
„Ja, hier!“ Emily trat in den Raum und begann sofort zu lächeln.
„Hey. Darf ich?“ JJ lächelte sie an:
„Ja sicher!“ JJ saß auf dem Sofa und hatte die kleine Katie auf dem Arm. Sie bekam gerade die Flasche und sah Emily mit ihren großen blauen Augen an.
„Sie ist so niedlich!“ flüsterte sie und betrachtete das jüngste Mitglied der Hotchners. JJ sah auf ihre Tochter runter und setzte die inzwischen leere Flasche ab. Dann schenkte Katie Emily ein bezauberndes Lächeln bevor JJ sie hoch nahm und ihr sanft auf den Rücken klopfte.
„Wie geht es Dir denn?“ fragte Emily sie nun, denn schließlich hatten sich die beiden seit etwa zwei Wochen nicht mehr gesehen.
„Mir geht’s ausgezeichnet.“
„Hotch, der wirkt so glücklich. Es ist noch immer ein ungewohnter Anblick ihn so zu sehen. Wenn ich da an damals denke. Aber ich freue mich so für euch.“
„Ja, er kann wieder lachen und tut das auch recht gern. Wenn er mit den Kindern zusammen ist denke ich manchmal sogar, dass er selbst noch ein Kind ist. Das hätte ich nie zuvor gedacht. Aber er hat auch manchmal noch sehr ernste Momente!“
„Ist das verwunderlich nach allem was er erleben musste?“
„Nein, natürlich nicht. Ehrlich gesagt, ich habe auch manchmal Angst davor, was passiert wenn Will aus dem Knast kommt. Lange wird es nicht mehr dauern!“
„Ich denke, da wird gar nichts mehr kommen. Er weiß, dass er verloren hat und wir alle hinter Dir standen und stehen.“
„Ja, Aaron sagt das auch aber eine Restunsicherheit bleibt!“
„Kann ich verstehen!“ Als sie Schritte hörten lächelte JJ denn sie erkannte ihren Mann am Gang. Kurz darauf tauchte er vor ihnen auf:
„Jack und Henry sind gerade Alleinunterhalter, ganz zur Freude von Morgan und Garcia. Da dachte ich mir, das ich mal nach meinen beiden Lady´s sehe!“ JJ legte lächelnd den Kopf schief:
„Möchtest Du sie nehmen?“ Vorsichtig nahm er seine kleine Tochter mit den hellblonden Haaren auf den Arm und auch ihm schenkte sie ihr bezauberndes Lächeln. Er nahm ihre kleine Hand und strich darüber. Emily beobachtete ihn mit dem Kind. Er war so liebevoll und sanft zu ihr und in seinen Augen sah sie ein ganz besonderes Strahlen:
„Ich geh mal mit ihr in die Sonne, dann könnt ihr etwas reden!“ JJ nickte und sah ihm nach. Wie selbstverständlich er ihr noch das Sonnenhütchen aufsetzte bewunderte Emily. Als er mit der Kleinen nach draußen trat hatte er sofort die Aufmerksamkeit von Garcia. Lächelnd kam sie auf ihn zu und strich der Kleinen über de Wange:
„Sie ist wirklich goldig!“ Hotch lächelte:
„Das liegt an ihrer Mom!“
„Hey, nicht so bescheiden!“ schmunzelte Morgan, der nun auch neben ihm auftauchte und ihre kleinen Hand mit einem Finger nahm.
„Du bist zu beneiden, Mann. Drei Kids, eine wundervolle Frau an Deiner Seite und das trotz des Jobs!“
„Du vergisst dabei eines. Wenn ihr mich im Job nicht unterstützen würdet, hätte ich der BAU den Rücken gekehrt. Also, das ich noch bei euch bin verdanke ich euch!“
„Also ich finde ja, dass Du das verdient hast, genau wie JJ und ich für meinen Teil unterstütze euch wo ich kann. Wenn ihr mal einen Babysitter braucht, weil ihr zwei mal Zeit für euch haben möchtet, ich biete mich gerne an!“ meinte Morgan und lächelte die Kleine an.
„Dem kann ich nur beipflichten. Mich könnt ihr auch jederzeit fragen!“ lächelte Garcia.
„Danke. Vielleicht kommen wir mal darauf zurück!“ schmunzelte Hotch und sah die beiden fragend an:
„Ich müsste kurz nach dem Grill sehen.“
„Ich nehme sie gerne!“ meinte Morgan und Garcia, die wusste wie sehr er in Kinder vernarrt war, überließ ihm gerne den Vortritt. Hotch legte Katie vorsichtig in Morgans Arme und der setzte sich mit ihr in einen der Stühle. Jack tauchte neben ihm auf und strich seiner kleinen Schwester vorsichtig über das Gesicht:
„Haben wir das nicht gut gemacht?“ Morgan sah den Jungen fragend an:
„Was denn?“
„Na, Henry und ich haben uns doch eine kleine Schwester gewünscht und ich hab genau gesehen, dass sich Dad und Jenny dann geküsst haben. Und jetzt haben wir Katie!“ Morgan schmunzelte etwas und nickte:
„Na, das habt ihr wirklich gut gemacht. Und große Brüder sollten auf die kleineren immer aufpassen!“
„Das mache ich auch. Ganz bestimmt!“ damit flitzte Jack wieder zu Henry, der im Sandkasten spielte. Garcia setzte sich zu ihm und lächelte, als sie ihren Kollegen mit der Kleinen sah:
„Sie ist wirklich zuckersüß, oder? Außerdem, sie steht Dir unglaublich gut!“
„Es fühlt sich auch gut an!“ schmunzelte er, wurde dann aber ernst:
„Seitdem die beiden verheiratet sind herrscht eine ganz andere Stimmung im Team. Ist Dir das schon aufgefallen?“
„Ja, Hotch wirkt gelöster. Wobei, er bleibt auch Hotch und das ist gut so.“
„Stimmt. Er ist noch immer ein Schleifer!“ Garcia lachte auf und hörte eine vertraute Stimme hinter sich:
„Ein Schleifer vielleicht aber auch ein klasse Mensch!“ meinte Rossi, der sich zu ihnen gesellte:
„Das haben wir auch nicht bestritten.“ Rossi nickte und meinte dann:
„Jedenfalls haben wir in der Mitte unseres Teams eine wirklich glückliche Familie und das ist in Anbetracht der Fälle, die wir bearbeiten, doch ein wundervoller Lichtblick, oder nicht!“ Natürlich pflichteten ihm alle bei. JJ brachte Katie später dann nach oben, damit sie noch etwas schlief und der Rest des Tages verlief in einer fröhlichen und entspannten Atmosphäre. Das Glück der beiden war deutlich sichtbar und alle aus dem Team spürten die Veränderungen bei Hotch aber auch bei JJ.

Wie sich einige Monate später heraus stellte zog Will direkt nach New Orleans zurück. Er wollte mit JJ und seinem Sohn nichts mehr zu tun haben. JJ arbeitete nach ihrer Mutterschaft im Innendienst und konnte so Zeit mit ihren Kindern verbringen. Die restliche Zeit übernahm Jessica die Aufsicht und es klappte alles hervorragend. Bei Einsätzen passten alle im Team darauf auf, dass Hotch sich keinen unnötigen Gefahren aussetzte und unterstützen ihn bei gefährlichen Einsätzen. Das war zuvor zwar auch schon der Fall, aber sie gingen nun mit einem anderen Bewusstsein da heran. Sie versuchten diese glückliche Familie auf ihre Art zu schützen und jeder zog auf seine Art mit. Das was Hotch und JJ in der Vergangenheit erleben mussten sollte ihnen nie wieder passieren und sie konnten daran Anteil haben, dass es soweit auch nicht mehr kam...


- Ende -



Ich hoffe natürlich, dass euch die Fortsetzung sowie das Ende gefallen hat. Ich bin gespannt auf eure Meinung, euer Urteil für die gesamte FF und natürlich auch sonstige Anmerkungen....
Danke an alle bisherigen Leser und für die Feedbacks von euch, über die ich mich natürlich jedes Mal gefreut habe....

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