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Zu viel Zeit

in Fanfiction deutsch 02.05.2011 21:43
von Inaa • Besucher | 1 Beitrag

Also meine Lieben, eine meine ersten FFs zum Thema Criminal Minds. Pairing Morgan/Garcia what else ;))))
es wird ziemlich kitschig :)

mir gehört nichts, leider ;D

Zu viel Zeit

„Baby Girl, wann soll ich dich abholen?“ „Willst du mich angezogen erleben, oder nackt wie Gott mich schuf?“ erwiederte Penelope lachend. „Es geht leider nicht darum was ich will, also wann?“ „In einer Stunde? Wann hat JJ nochmal gesagt die Party fängt an?“

„Du hast ihr nicht zugehört weil du in Gedanken schon shoppen warst um Henry alles mögliche zu seinem Geburtstag zu schenken, richtig?“ „Absolut richtig mein Hübscher“, wie sehr er diese Frau liebte. „Ich bin in einer Stunde bei dir, schau dass du angezogen bist“

„Sonst was? Bestrafst du mich? Weil ich ein ungezogenes Mädchen war?“ „Eine Stunde Garcia“ er klappte sein Telefon zu und sank zurück auf die Couch. Mit einem unglaublich großen Grinsen im Gesicht schnappte er sich seine Leine um Clooney noch einen Sparziergang zu gönnen. Seit sie diesen Loser Lynch abgeschossen hatte wirbelte sie sein Leben noch mehr durcheinander.

Wie ein bunter Wirbelwind fegte sie durch seinen Kopf und durch sein Herz. Solange Kevin noch Bestandteil ihres Lebens war, war es einfach. Sie war vergeben, er hatte gefühlte 1 Millionen Chancen gehabt und sie würde jetzt mit einem anderen Mann das Leben haben dass sie verdiente. Auch wenn es ihn verletzt hatte, er wusste es wäre das Beste für sie.

Aber jetzt? Sah er wieder mehr hinter jeder ihrer Andeutungen, hinter jedem Blick und jeder Berührung! Sein Herz hatte wieder angefangen zu hoffen. Mehr denn je hatte er Angst etwas falsch zu machen, die wundervolle Freundschaft die sie hatten zu zerstören. „Clooney, machen dir deine Hundedamen auch so zu schaffen?“ sein treuer Begleiter sah ihn an und legte den Kopf schief.

„Dachte ich mir schon, du bist einfach der größere Herzensbrechern“ lächelnd schlug er den Weg nachhause ein. Eine Göttin lässt man nicht warten. Pünktlich stand er vor ihrer Tür und klopfte. „Wenn du ein unglaublich gutaussehender Adonis bist, gib mir noch eine sekuuuuunnnddeee“ trällerte Penelope. „FBI, öffnen sie die Türe!“ erwiderte er grinsend. „Es sieht besser aus wenn du sie eintrittst!“ kam lachend von drinnen.

Trotzdem öffnete die Türe sich und er sah mehr von Garcia als die letzten Jahre. Sie hatte nur ein klitze kleines Handtuch um. „Wow, du wirst Henry die Show stehlen!“ „Ich dachte du bestrafst mich jetzt?“ sie schlug ihre Augen auf und nieder. „Wir wollen doch deine Frisur nicht zerstören?“ „Das könnte unseren Zeitplan um Stunden nach hinten verlegen“ die beiden sahen sich lachend an.

„Setz dich, ich bin in einer Minute bei dir, Sweety“ „Lass mich nicht zu lange warten“ er sah ihr nach bis sie die Tür hinter sich schloss und seufzte aus. Was diese Frau unbewusst oder bewusst mit seinem Körper anstellte war kriminell. Hoffentlich war ihr Outfit weniger gewagt, er bezweifelte das genug Blut in seinem Hirn bleiben würde um das Auto zu lenken.

„Was sagst du?“ sie lächelte ihn an. Sein Baby Girl sah aus wie ein Engel. Das weiße Kleid sah zuerst richtig unauffällig aus aber als sie sich einmal im Kreis drehte sah er ein großes lila Kätzchen auf ihrer Rückseite. „Rawr“ grinste er ihr entgegen. „Jetzt müssen wir nur noch die Geschenke ins Auto bringen“ „Geschenke? Mehrzahl?“

„Spence und ich haben gemeinsam Geschenke gekauft“ als er vor dem Berg aus Geschenken stand wusste er nicht ob er lachen oder weinen sollte. „JJ wird euch töten, das ist dir klar?“ „Nicht solange Henry sich freut“ sie kicherte.

„Da seid ihr ja endlich! Wir haben schon auf euch gewartet“ JJ umarmte die beiden und führte sie ins Wohnzimmer. Rossi saß hinter der Couch versteckt und spielte ein Theater mit Handpuppen. Henry und seine Freunde jaulten und lachten laut auf. „Sag mir dass du noch zu fünf anderen Geburtstagen fährst?“ Will sah die Taschen voller Geschenke zweifelnd an.

„Nein, heute gehöre ich ganz meinem Patenkind“ Ried war zu ihnen gestoßen und half Garcia die Geschenke ins Nebenzimmer zu bringen. Rossi hatte sein Spiel beendet und sie setzten sich um den Esstisch. Henry saß auf Penelopes Schoß und erzählte ihr und Ried gerade was er alles angestellt hatte. Morgan konnte seinen Blick nicht von ihr los reißen. Sie war so wundervoll mit Kindern. Ihm fehlten die Worte. Seine verträumten Blicke entgingen den anderen nicht. Hotch gab Prentiss ein Zeichen und die gab Rossi einen leichten Stoß.

„Ich denke ich werde einmal mit ihm reden, wenn wir fertig sind mit dem Essen“ „Gute Idee Dave“
Die Geburtstagsgesellschaft wurde kleiner, die Kinder wurden abgeholt und der Orangensaft wurde in Wein umgetauscht. Henry lag inmitten all seiner Geschenke auf der Couch und schlief. Penelope lächelte ihn sanft an und warf eine Decke über ihn. „Morgan, hast du eine Minute?“

„Man, du hast mich erschreckt Rossi. Was brauchst du?“ Dave deutete auf den Garten und nebeneinander gingen sie zu Tür. „Was ist los, man? Ist etwas passiert?“ „Was wirst du machen?“ Dereks Augenbraue ging in die Höhe. „Im Bezug auf was?“

„Im Bezug auf unser Technik Kätzchen“ „Was meinst du?“ „Dir ist klar dass deine Arbeitskollegen Profiler sind? Du solltest deine Augen sehen“ „Weil mein Babygirl fantastisch ist“ „Derek, ich denke wir sollten dieses Gespräch führen. Von Mann zu Mann!“ Morgans Blick wurde immer Skeptischer. Was zur Hölle hatte Rossi vor mit diesem Gespräch?

„Penelope ist ein wundervoller Mensch. Absolut einzigartig. Etwas das jedem Auffällt, schon bei der ersten Begegnung“ Rossi lächelte als er ihre erste Begegnung dachte. „Wie gesagt, sie ist etwas Besonderes und Derek, ich habe dich wirklich gern. Du bist einer der besten Profiler und Agents die wir haben. Aber ich schwöre dir bei Gott. Solltest du sie verletzen werde ich für einen Moment vergessen wie gut meine Mutter mich erzogen hat!! Ich spreche nicht nur für mich. Hotch würde es nicht gerne sehen wenn sein liebstes Technik Genie am Boden zerstört wäre. Von JJ und Prentiss möchte ich gar nicht anfangen, Frauen können gefährlich werden. Vor allem wenn man die Beste Freundin verletzt. Die beiden haben Waffen und sind speziell ausgebildete Agents. Und unser kleines Genie wird 1000 verschiedene Wege kennen um dich los zu werden. Ohne dass jemand dich finden wird. Von Penelopes Freunden aus dem Untergrund möchte ich gar nicht erst anfangen…“

„Ok… Ok. Verdammt Rossi ich habs verstanden. Ich könnte ihr nie weh tun“ „Du hast keine Ahnung wie lange du sie schon verletzt Junge. Keine Ahnung“ Rossi schüttelte den Kopf. „Komm in die Gänge. Denn sonst kommt eines Tages der Morgen an dem du aufwachst und weißt du liebst sie. Und sie wird neben jemanden aufwachen der das schon immer wusste“

Dave klopfte ihm auf die Schulter und ging an ihm vorbei. Verwirrt und Müde ließ er sich in der Wiese nieder und sah in den mittlerweile dunklen Himmel. „He Hot Stuff, was ist passiert? Hattet ihr ein angenehmes Gespräch“ „Mein Tot wurde mir in vielen verschiedenen Facetten vorgeführt“ verwirrt sah Penelope ihn an. „Was?“

„Frag nicht“ er lächelte sie an und die Schmetterlinge kamen wieder. Immer wenn er sie ansah fühlte sie sich wie der einzige Mensch dieser Welt. Die wunderschönste Frau. Die einzige. Aber sie war nicht dumm genug um zu glauben dass er sie liebte. Natürlich, wie eine Schwester. Um seine gesamte Aufmerksamkeit zu bekommen müsste sie 1,80 groß sein, dürfte 50 Kilo wiegen und Model als Beruf wäre auch kein Fehler. „Meine hübsche, woran denkst du?“

„Panda Babys“ sie lächelte ihn an. „Penelope. Du bist wunderschön“ er sah sie an und das erste Mal dachte sie so etwas echte Lust aufflackern zu sehen. Langsam streckte er seine Hand aus streichelte eine Strähne hinter ihr Ohr. Ihr ganzer Körper zitterte und flammen fuhren durch ihre Venen. „Küss mich endlich“ raunte sie.

Seine Hand vergrub sich in ihre Haare und zog sie näher zu sich. Ihre Lippen trafen aufeinander und es fühlte sich anders an. Es war mehr. Nicht nur ein Kuss, es war Vollkommenheit. Seine zweite Hand schlang sich um ihre Hüfte um sie noch näher an sich zu drücken. Penelopes Hände krallten sich in sein Hemd und er stöhnte leise auf. Diese Frau machte ihn verrückt.

„Verdammt Rossi, du solltest Beziehungsratgeber schreiben“ JJ stand in der Terrassentür und grinste die beiden an. „Rossi?“ Garcia sah fragend zwischen den beiden hin und her. „Irgendwann erklär ich dir alles, Baby Girl“ lächelnd zog er sie näher an sich und legte seine Hand um ihre Hüfte.


Ich hoffe ihr habts genossen und es gefällt?? Lg Inaa

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